

Germany goes 3D
Gemeinsame Erklärung
Die Städte Hamburg, Köln und Berlin werden international als die maßgeblichen Musikstandorte in Deutschland wahrgenommen. In ihren unterschiedlichen Profilen decken sie ein breites musikwirtschaftliches Spektrum ab. Die Standorte korrespondieren nicht nur mit ihren vitalen Musikszenen und Musikwirtschaftsunternehmen, sondern können vor diesem Hintergrund auch unterschiedliche Kernkompetenzen entwickeln und damit gemeinsam die deutsche Musikkultur weiterentwickeln und international exzellent präsentieren. Wir wollen die Effekte dieser föderalen Struktur zielgenauer einsetzen und koordinieren in Zukunft unsere Aktivitäten, insbesondere hinsichtlich der jährlich stattfindenden Branchenveranstaltungen an den einzelnen deutschen Standorten.
Darüber hinaus sondieren wir neue Möglichkeiten für Kooperationen, wie etwa die Abbildung der Musikwirtschaft aus Deutschland bei Branchenveranstaltungen im Ausland, um den internationalen Partnern wieder eine Orientierung zu geben. Zu diesem Zweck haben wir eine gemeinsame Arbeitsgemeinschaft gebildet.
Mittelfristig streben wir außerdem an, einen Vertreter unserer Arbeitsgemeinschaft in für die Musikwirtschaft bundesweit relevante Gremien zu entsenden, damit die maßgeblichen Veranstaltungen und Standorte für die Musikwirtschaft in Deutschland im Jahresplan koordiniert berücksichtigt werden.
Norbert Oberhaus (c/o pop)
Alexander Schulz (Reeperbahn Festival)
Olaf Kretschmar (Berlin Music Commission)